Buchrezension - Im Zauber der Sirenen von Tricia Rayburn

Hallo ihr Lieben.

Seit ein paar Tagen bin ich nun mit "Im Zauber der Sirenen" fertig. Und ich wollte euch meine Meinung zu dem Buch nicht vorenthalten.

 

Was steht hinten auf dem Buch drauf:

Während ihrer Sommerferien an der Küste Maines stößt Vanessa auf ein dunkles Geheimnis: Die Frauen von Winter Harbor können mit ihrem magischen Gesang Männer verzaubern. Auch Simon, Vanessas große Liebe, gerät in ihren Bann. Als mehrere Männer tödlich verunglücken, begreift Vanessa, dass sie es mit mörderischen Sirenen zu tun hat. Kann sie die unheimlichen Wesen aufhalten, bevor ein weiteres Unglück geschieht? 

 

Klappentext, vorne im Buch:

Wie jedes Jahr verbringen Vanessa und ihre ältere Schwester Justine die Ferien im Winter Harbor an der Küste Maines. Gemeinsam mit den beiden Brüdern Simon und Caleb erkunden sie die Steilklippen und genießen den Sommer. Die Ferienidylle endet jedoch aprupt, als Justine eines Abends verschwindet und ihre Leiche am nächsten Tag an den Strand gespült wird. Als Caleb ebenfalls verschwindet, macht sich Vanessa gemeinsam mit Simon auf die Suche - und verliebt sich Hals über Kopf in ihn.

Bald werden weitere Opfer am Strand gefunden. Haben die Frauen der Familie Merchand etwas damit zu tun? Alle vier sind nicht nur atemberaubend schön, sondern haben auch eine fast schon übernatürliche Verbindung zum Wasser....

 

Leseprobe, 1.Seite:

Meine Schwester Justine war immer der Meinung, Angst vor der Dunkelheit ließe sich am besten bekämpfen, indem man so tat, als sei es in Wirklichkeit ganz hell. 

Schon vor Jahren versuchte sie, diese Theorie in die Praxis umzusetzen: Wir lagen in unserem Betten und waren umgeben von Schwärze. Ich hattte mich hinter einem Schutzwall aus Kissen versteckt und war überzeugt, dass in den Schatten das Böse lauerte und nur auf die Verlangsamung meiner Atemzüge wartete, um sich auf mich zu stürzen. Und jede Nacht versuchte Justine, die nur ein Jahr älter, aber um Jahre reifer als ich, mich geduldig abzulenken.

"Hast du gesehen, was für ein tolles Kleid Erin Klein heute anhatte?", fragte sie zum Beispiel. Wie immer begann sie mit einer einfachen Frage, um abschätzen zu können, wie schlimm es diesmal war.

In seltenen Fällen - meistens wenn wir nach einem ereignisreichen Tag erst sehr spät im Bett lagen - war ich zu müde, um mich panisch zu fühlen. An diesen Abenden antwortete ich mit Ja oder Nein, und dann unterhielten wir uns ganz normal, bis wir einschliefen.

Aber meistesn flüsterte stattdessen etwas wie "Hast du das gehört?" oder "Tut es weh, wenn man von einem Vampir gebissen wird?" oder "Können Monster eigentlich riechen, ob man Angst hat?". Dann machte Justine mit Strategie Nummer zwei weiter.

 

Meine Meinung zu dem Buch:

Ich fand das Buch sehr gut, obwohl ich zuerst Vorurteile hatte. Ich hab ein bisschen gedacht, Sirenen, okay. Jetzt wirds kitschig und viel Kritik hab ich auch im Internet gelesen. Aber ich persöhnlich fand das Buch sehr gut, da auch die "Nebenstränge" nicht vernachlässigt wurden und auch die Familie Marchend immer angesprochen wurde und auch immer etwas mit der Geschichte zu tun hatte. Außerdem gab es auch ein bisschen Liebe im Buch, wobei man sich da nie sicher sein konnte, ob Beide die Liebe des anderen erwiedern. Alles in allem ein gelungenes Buch und ich kann es wärmstens an die weiterempfehlen, die Fantasy mögen und auch etwas mehr über Sirenen erfahren wollen.

 

Ich hab nun mit "Evermore von Alyson Noël angefangen, gefällt mir bis jetzt sehr gut.

 

 Am Montag hab ich dann auch wieder Schule...

 

 

 

8.9.11 10:30

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